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Julia und Ronja, Dezember 2011
Meine Labradorhündin ist ein eher nervöser Typ, die unsicher und furchtsam ist und alles verbellt. Außerdem springt sie ständig Personen an. Da ich das bis dato allein nicht in den Griff bekommen habe, suchte ich mir professionelle Hilfe. Meine Wahl ist aus zwei Gründen auf Iris gefallen: einerseits wurde sie mir von meiner Freundin wärmstens empfohlen, andererseits bietet Iris flexible Trainingstermine an, die ich gut in meinen Arbeitsalltag integrieren konnte.
Iris hat recht schnell die Ursachen für das Verhalten meiner Hündin herausgefunden: Meine Hündin ist u.a. deswegen so nervös und unsicher, weil ich selbst eigentlich auch eher ein nervöser, ungeduldiger Mensch bin. Bei mir muss eigentlich immer alles auf Anhieb klappen; wenn dem nicht so ist, dann werde ich recht rasch nervös und zappelig. Das färbt natürlich sofort auf den Hund ab. Iris hat mir gezeigt, wie ich es schaffe, ruhig und gelassen zu bleiben, auch wenn nicht alles sofort so funktioniert, wie ich es gerne hätte. Sie hat mir gute Alternativen gezeigt, wie ich meinen Hund in ruhiger und souveräner Weise führen kann – mit ruhiger Stimmlage, ruhigen Bewegungen - damit auch meine Hündin ruhiger wird (z.B. bei der Begegnung mit anderen Hunden und/oder fremden Personen).
Da meine Hündin ein eher temperamentvoller Jungspund ist, hat Iris mir zusätzlich noch wirklich brauchbare und wirkungsvolle Tipps gegeben, wie ich die Hündin auch im Alltag gut auslasten kann (z.B. durch Suchspiele).
Auch wenn wir für’s erste das Training mit Iris abgeschlossen haben, geht die Erziehung meiner Hündin natürlich weiter. Iris hat mir dafür eine sehr gute Basis mit auf den Weg gegeben.
Erich, Heike und Dhawu, am 11.05.2011
liebe iris!
schön wars mit dir in der slowakei!
jederzeit wieder würden wir gemeinsam mit dir auf den spuren von wolf und co durch den wald streifen ....
weil wir ständig gelacht, gescherzt, unsere hunde erzogen haben - schlicht einfach zu viel geplaudert haben, konnten wir keinen wolf, bär oder luchs live sehen aber - wir wissen jetzt was carnivoren sind, wie wolfskot aussieht, wie man auf einen blick eine tanne von einer fichte unterscheidet und und und
danke
erich, heike
und dhawu (der hatte besonders viel spaß und wir besonders viel zu bürsten!!!)
Elisabeth, Gerhard und Rusti, am 11.01.2011
Der Staffordshire Terrier Rusti und wir lernten einander im Mai 2010 kennen. Weil er Bewegung genauso liebt
wie wir, sein Frauchen aber wenig Zeit für ihn hat, vereinbarten wir mit ihm, unsere Spaziergänge in Zukunft
gemeinsam stattfinden zu lassen. Anfangs ging er mit uns mit. Aus unserer Gehgemeinschaft hat sich sehr
schnell eine Liebesbeziehung entwickelt - und was tut man nicht alles aus Liebe. Wir gingen dorthin, wo’s dem
Hund gefällt und ziemlich genauso wie der Hund das wollte. Wir hingen an der Leine und in unserer Beziehung
schlichen sich die ersten Spannungen ein.
Wir besorgten uns schlaue Bücher, bereit Beziehungsarbeit zu leisten. Der Erfolg war nicht gerade umwerfend.
Aber nicht nur Rusti ist ein zielorientiertes Wesen, auch wir waren bereit nicht so schnell aufzugeben. Und da
kam Iris ins Spiel.
Die Beziehungsberatung und –therapie hat sie auf angenehme Art und Weise für Hund und Menschen gestaltet.
Sie hat uns unmissverständlich aber annehmbar klar gemacht, wer in dieser Troika eineswegs das Sagen
haben darf – da ist uns vor lauter Zuneigung zum Hund doch ein wenig unser Hausverstand abhanden
gekommen. Iris hat uns gezeigt, wie bereitwillig und aufmerksam unser Rustl bestrebt ist mit uns zu arbeiten und
sich dabei zu vergnügen. Uns macht das auch Spass.
Auch für die kleinen zwischenmenschlichen/hündischen Ärgernisse, gab sie uns Tipps. Weil grad die
Kleinigkeiten sind es, die oft zermürbenden Frust verursachen. Anleinen oder Mauli sind keine Stresssituationen
mehr.
Wir und Hund sind aufgrund der Mitwirkung von Iris auf einem guten Weg, wobei vor allem WIR wahrscheinlich
noch einiges lernen müssen. Der Hund lernt zweifellos schneller.
Nelli, Georg und Anna, am 16.11.2009
Hallo Iris!
Erstmal ein ganz großes Dankeschön von Nelli, Georg und mir an dich! Die Stunden bei dir waren sehr lehrreich und haben die Beziehung zu unserer Hündin entscheidend verbessert. Sie versteht mich jetzt einfach besser, weil ich ihr leichter verständlich machen kann, was ich von ihr will und wir verstehen jetzt sie besser, weil wir gelernt haben, ihre Signale besser zu deuten.
Die größte Hilfe war für uns sicherlich das richtige Verhalten im Umgang mit fremden Hunden. Ich merke richtig, wie erleichtert die Nelli reagiert, wenn ich ihr nicht mehr dauernd Hundekontakt aufzwinge. Ich lasse sie nun selbst entscheiden, bin aber immer als "Versteckmöglichkeit" da, und das tut ihr gut.
Auch die ganze Sache mit dem Jagdtrieb haben wir nun besser im Griff, was uns wiederum sehr erleichtert. Erst gestern hab ich sie ohne Leine an einer potentiellen "Beute" (Katze auf dem Feld) vorbeilotsen können. Je mehr solche Situationen für uns positiv ausgehen, desto mehr kann ich ihr in dem Punkt zutrauen. Vielleicht kann ich ja doch eines Tages ohne lästige Leine mit ihr ausreiten gehen.
Vielen Dank und schönen Tag noch!
Liebe Grüße, Nelli, Georg und Anna

Felix und Frankie, am 03.04.2009
Nun hab ich Frankie (McGuire, ein Rhodesian Ridgeback Rüde) etwa sechs Monate und ich habe annähernd einen gesellschaftsfähigen Hund aus ihm gemacht.
Mit Liebe, Zuneigung, Vertrauen, ohne Gewalt und mit Hilfe unseres Hundetrainers haben wir es geschafft seine Unsicherheit und Gewalt- bzw. Aggressionsausbrüche fast zu unterbinden.
Ein großer Dank gilt Iris Schöberl
Präsentation Frankie
Kora und Tina, am 05.05.2006
Vor einem Jahr kam Tina, eine bezaubernde Magyar Vizsla Hündin zu mir. Sie war damals ca. 4 Jahre alt. Ihr Vorbesitzer, ein engagierter Jäger, hatte sie entlassen, da sie seinen Vorstellungen nicht entsprochen hatte.
Zwischen uns entstand sehr schnell eine besondere Beziehung. Ich hatte meine verstorbene Magyar Viszla Hündin Jeannie sehr vermisst und war glücklich über Tina.
Sie war halb verhungert, als sie zu mir kam. Sie konnte nicht mehr an irgendeinem frei zugänglichen Nahrungsmittel vorbeigehen, ohne es sich einzuverleiben.
Dies bekamen wir bald in Griff, die gesamte Familie stellte sich auf dieses Problem ein.
Es herrscht nun bei uns eine größere Ordnung, damit es keine Gelegenheit für Diebe gibt.
Ein weitaus größeres Problem waren unsere Spaziergänge an der Leine.
Zum Glück lernte ich Iris Schöberl, eine sehr engagierte "Hundetrainerin", kennen.
Jetzt weiß ich, ich benötige das Training.
Ich habe bei Iris gelernt, meinen Hund zu verstehen und mich ihm verständlich zu machen.
Seit ca. 1 Monat treffen wir uns einmal wöchentlich zu einer Trainingsstunde.
Tina ist viel ruhiger geworden und unsere Spaziergänge an der Leine werden schön langsam zum Vergnügen.
Die magische Wirkung von "kleingeschnittenen Käseleckerlis" nutze ich hemmungslos aus.
Durch Iris lernte ich auch interessante "Hundeliteratur" kennen.
Vielen Dank, liebe Iris für Ihre großartige Unterstützung.
Sie haben Tina und mir sehr geholfen, unsere "Beziehungsprobleme" in den Griff zu bekommen.
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