Philosophie

Ein Hauptpunkt der Erziehung ist der Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung. Ein erster Schritt im vertrauensvollen Umgang mit unseren Hunden ist es zu AGIEREN und nicht mehr nur zu reagieren, denn nur wenn der Hundemensch seinen Hund beginnt durch Aktion positiv zu führen, kann dieser abgeben und sich zuversichtlich an seinem Menschen orientieren. Der Hundehalter soll verstehen lernen, warum sein Hund gewisse Verhaltensweisen in bestimmten Situationen zeigt und wie er mit diesem Verhalten umgehen kann. Der Hund wird jedoch vom Hundehalter selbst trainiert, ich verstehe mich mehr als eine beratende und begleitende Funktion auf dem Weg des gemeinsam Kommunizieren und miteinander umgehen lernen.

In den Beratungsstunden wird der Hundehalter ausführlich über das Verhalten des Hundes und die Mensch-Hund Beziehung informiert, sodass dieser seinen Hund nicht nur selbst "lesen lernt", sondern auch die Prozesse hinter dem Verhaltenstraining verstehen lernt. Der Hundehalter lernt selbständig und sebstbestimmt mit seinem Hund zu arbeiten und seinen Hund vertrauensvoll, selbstsicher und vor allem positiv zu führen! Alle Trainingsschritte werden gemeinsam erarbeitet und möglichst individuell an das Team angepasst. Hierbei strebe ich einen systemischen und ganzheitlichen Ansatz an, der das private, wie berufliche Umfeld des Hundehalters, als auch die Gesundheit und Ernährung des Hundes mit einbezieht, denn der Hund ist oft Spiegel seines Menschen oder sogar Symptomträger seines Familiensystems.

Alle meine Dienste finden nach den Kriterien der Vereinigung Österreichischer HundeverhaltensTrainerInnen VÖHT statt! Die VÖHT ist eine gemeinnützige Interessensgemeinschaft zur Förderung von gewaltfreier und positiver Hundeausbildung.

Ich arbeite nach dem Grundsatz von Trainieren statt Dominieren - gewaltfreie Hundeerziehung.